Software für Sanitär- und Heizungsbetriebe
Wartungsverträge, Notdienst, Heizungstausch mit Förderung – so läuft Recomora in einem SHK-Betrieb mit drei bis fünfzehn Monteuren.

Ein Sanitär- und Heizungsbetrieb lebt von zwei Arten von Arbeit, die kaum zusammenpassen: dem planbaren Geschäft – Wartungen, Heizungstausch, Badsanierung – und dem unplanbaren – dem Rohrbruch am Sonntag, der Heizung, die im Januar ausfällt. Die Disposition muss beides tragen: einen Wochenplan, der steht, und die Fähigkeit, ihn um zehn Uhr morgens umzuwerfen, ohne dass ein Kunde vergessen wird.
Der Wartungsvertrag als Rückgrat
Die verlässlichste Einnahme eines SHK-Betriebs ist die jährliche Wartung. In Recomora legen Sie die Wartungsserie einmal an – mit Kunde, Anlage, Termin und Monteur. Alle Termine bis zu einem Jahr im Voraus entstehen sofort und stehen verplant auf der Dispositionstafel; verschieben lässt sich jeder davon per Ziehen. Die Terminbestätigung schicken Sie dem Kunden aus der Anwendung. Kein Wartungsvertrag geht mehr verloren, weil niemand die Liste durchgesehen hat. Jährliche Rhythmen sind noch nicht abgebildet — die tragen Sie als Einzeltermin ein.
Notdienst ohne Chaos
Der Notfall kommt in die Tafel wie jeder andere Auftrag, nur dass die Karte sofort auf den heutigen Tag gezogen wird. Die Tafel zeigt, wer in der Nähe ist und wer gerade frei wird, und der neue Auftrag steht sofort im Tagesplan des Monteurs auf dem Handy. Was er dort sieht: Adresse, Ansprechpartner, die Notiz „Wasser abgestellt, Hausmeister hat Schlüssel“ – und keine Preise, weil die auf der Baustelle nichts zu suchen haben.
Heizungstausch: Angebot, Auftrag, Rechnung aus einem Stück
Ein Heizungstausch ist ein Angebot mit dreißig Positionen, das oft mit einem Förderantrag des Kunden zusammenhängt. Das Preisbuch liefert die Positionen – Gerät, Hydraulik, Abgasleitung, Entsorgung, Inbetriebnahme –, das Angebot geht per E-Mail und wird per Klick angenommen. Aus dem angenommenen Angebot entsteht der Auftrag, aus dem erledigten Auftrag die Rechnung – mit den Positionen und dem Material des Auftrags. Das Leistungsdatum tragen Sie heute selbst ein.
Rechnungen, die der Steuerberater mag
SHK-Betriebe stellen viele Rechnungen an Hausverwaltungen und Bauträger – Unternehmen also, für die ab 2028 die E-Rechnung Pflicht ist. Recomora erzeugt heute aus jeder ausgestellten Rechnung das PDF; die strukturierten Formate XRechnung und ZUGFeRD kommen demnächst. Bei Gewerbekunden im EU-Ausland mit geprüfter USt-IdNr. setzt die Software den Hinweis zur Steuerschuldumkehr, weil der Kunde entsprechend angelegt ist; die inländische Regelung nach § 13b tragen Sie heute selbst ein. Die Nummern sind lückenlos, eine ausgestellte Rechnung wird nie geändert, Korrekturen laufen über Gutschriften.
Der Fuhrpark
Drei bis fünf Fahrzeuge mit Werkzeug und Kleinmaterial sind bei einem SHK-Betrieb normal. Recomora führt sie mit Kilometerstand, Wartungsterminen, Dokumenten mit Ablaufdatum und laufenden Kosten; der Monteur trägt den Kilometerstand auf dem Handy ein, das Büro sieht, wann der TÜV fällig ist.
Was ein SHK-Betrieb hier findet
Eine Tafel, die Wartungsverträge von selbst füllt und Notfälle aushält; eine Außendienst-App ohne Preise; Rechnungen, die 2028 nicht zur Überraschung werden; und einen Fuhrpark, den man nicht mehr im Kopf verwaltet. Kostenlos ausprobieren, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte.