Fahrzeuge sind teure Betriebsmittel, die zwischen Aufträgen verschwinden, wenn niemand sie führt. Recomora hält sie als Ressource des Betriebs: mit Zustand, Terminen, Kosten und der Besetzung, die üblicherweise damit fährt.
Was Sie damit tun können
- Fahrzeuge anlegen und führen — Kennzeichen, Bezeichnung, Typ aus den Listen des Betriebs, Zustand.
- Eine Stammbesetzung hinterlegen. Wird das Fahrzeug einem Auftrag zugewiesen, kommt sie mit; das spart die immer gleiche Zuordnung von Hand.
- Kilometerstände erfassen — vom Büro oder vom Monteur auf dem Handy, für die Fahrzeuge, die ihm zugeteilt sind. Aus den Ständen ergeben sich die gefahrenen Strecken.
- Wartungen und Prüfungen festhalten mit Datum, Art und Kosten.
- Dokumente mit Ablaufdatum führen — Zulassung, Versicherung, Hauptuntersuchung. Ablaufende und überfällige stehen auf dem Betriebs-Dashboard, damit kein Wagen ohne gültige Prüfung fährt.
- Kraftstoffpreise pflegen, allgemein und je Fahrzeug als Ausnahme. Die Ausnahme ist sichtbar und korrigierbar, nicht nur wirksam.
- Die laufenden Kosten lesen als zwei getrennte Auswertungen: Kraftstoff je Fahrzeug aus Strecken und Preisen, und die Werkstattausgaben. Beide stehen je Währung.
Was der Monteur sieht
Nur die Fahrzeuge, die ihm zugewiesen sind, und nur, um den Kilometerstand einzutragen. Kein Betrag erscheint dort — weder Kosten noch Preise —, denn der Fuhrpark ist voller Zahlen, die den Betrieb angehen und nicht den Fahrer.
Der Haken bei den Paketen
Free und Starter enthalten null Fahrzeuge. Das ist kein Schalter, der eine Funktion abschaltet, sondern ein Mengenlimit: Wer kein Fahrzeug anlegen darf, hat auch nichts zu verwalten. Ab Professional sind es fünfundzwanzig.
Warum der Fuhrpark keine Einstellung ist
Ein Fahrzeug ist eine Ressource des Tagesgeschäfts wie das Preisbuch: Das Büro weist es Aufträgen zu, trägt Wartungen ein und sieht die Kosten. Deshalb liegt der Fuhrpark bei den Ressourcen und nicht unter den Systemeinstellungen, die dem Inhaber vorbehalten sind.