Hier steht, wer Sie sind, wie Ihre Rechnungen aussehen, wann Sie arbeiten und welche Begriffe Ihr Betrieb verwendet. Lesen darf das Profil jede angemeldete Person; ändern darf es der Inhaber.
Was Sie damit tun können
- Die Identität führen: Firmenname, Anschrift, Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mit Prüfstatus, Standardsprache, Währung und Zeitzone.
- Das Land wählen — aus den Ländern, für die ein Länderpaket existiert. Kein Freitext: Ein Wert außerhalb der Liste wird abgelehnt, bevor er gespeichert wird, weil er sonst jede Steuerrechnung unmöglich machen würde. Heute steht dort Deutschland.
- Ein Logo hochladen, das auf Rechnung und Arbeitsbericht erscheint. Ohne eingerichteten Dateispeicher ist der Knopf deaktiviert und erklärt, warum — statt eine Schaltfläche anzubieten, die scheitert.
- Rechnungsvorgaben setzen: Zahlungsziel in Tagen, Fußtext und ein Nummernpräfix. Alle drei gelten ausdrücklich ab der nächsten ausgestellten Rechnung, nie rückwirkend.
- Arbeitszeiten je Wochentag festlegen, mit einem umkehrbaren Schalter für geschlossen — die Grundlage für die Fenster, die die Tafel vorschlägt.
- Den Jahresurlaubsanspruch hinterlegen — als reine Information gekennzeichnet, ohne Restzahl, weil nichts ihn durchsetzt.
- Stammdatenlisten pflegen: Adressarten, Urlaubsarten, Vorschlagskategorien, Fahrzeugtypen, Kostenkategorien. Jede mit Bezeichnung in jeder Sprache; leer gelassene Sprachen fallen auf die Standardbezeichnung zurück. Einträge werden deaktiviert, nie gelöscht, damit alte Datensätze auflösbar bleiben.
- Die Einrichtung abarbeiten: eine sechsstufige Liste, die sich aus Ihren echten Daten errechnet und verschwindet, wenn sie fertig ist. Beispieldaten lassen sich mit einem Klick anlegen und mit einem Klick wieder entfernen — sie zählen dabei wie echte Datensätze gegen Ihre Limits, damit die Zahlen ehrlich bleiben.
Warum die Listen mehrsprachig sind
Eine Urlaubsart heißt auf dem Handy des ungarischen Monteurs anders als im Büro. Deshalb trägt jeder Eintrag eine Bezeichnung je Sprache statt einer einzigen — und eine nicht gepflegte Sprache fällt sichtbar auf die Standardbezeichnung zurück, statt leer zu bleiben.