Alles unter „Mein Bereich“, in einem Rahmen fürs Handy mit Reitern am unteren Rand. Der Monteur sieht seinen eigenen Tag, öffnet einen Auftrag, schiebt ihn einen Schritt weiter, lässt die Uhr laufen, erfasst Material, fotografiert die Arbeit und holt die Unterschrift.
Was ein Monteur damit tun kann
- Den eigenen Tag sehen — die heutigen Aufträge in der Zeitzone des Betriebs, nach Beginn geordnet, der laufende oder nächste zuerst.
- Die eigenen Aufträge durchsehen, getrennt nach anstehend und vergangen, nach Status filterbar. Ein Auftrag, dem er nicht zugeteilt ist, existiert für ihn nicht.
- Den Auftrag ausführen: Kundenname, Adresse mit Kartenlink, Telefonnummer als Anruflink, Zeitfenster, Beschreibung, Notizen aus dem Büro.
- Genau eine Schaltfläche für den nächsten Schritt — geplant, unterwegs, in Arbeit, erledigt. Kein Rückwärts, kein Abbruch, und wo kein Schritt erlaubt ist, gibt es keine Schaltfläche.
- Die Arbeitszeit stoppen. Der laufende Start übersteht das Neuladen der Seite; das Beenden schreibt genau einen Eintrag mit Beginn und Ende.
- Material erfassen — Bezeichnung und Menge. Kein Preis, keine Kosten, keine Katalogauswahl.
- Fotografieren mit der Kamera des Geräts, direkt in den Speicher des Betriebs, ohne dass die Bilder über den Anwendungsserver laufen.
- Die Unterschrift des Kunden holen, mit Namen und Fingerzeichnung, vor dem Speichern neu zeichenbar — und ausdrücklich freiwillig: Sie ist nie Voraussetzung dafür, einen Auftrag abzuschließen.
- Eigene Anliegen erledigen: Urlaub beantragen, Krankheit melden, Kassenbeleg erfassen, Idee einreichen, Profil und Sprache ändern, Kilometerstand eintragen.
Die Geldgrenze
Preise, Rechnungen, Angebote und die Daten anderer Kollegen erreichen diesen Bereich nicht. Das ist nicht ausgeblendet, sondern eine Grenze im Datenmodell. Die eigene Handkasse ist die einzige Ausnahme.
