Ein Angebot entsteht aus freien Positionen oder aus dem Preisbuch, wird vom Server gerechnet und per E-Mail verschickt. Von dort verfolgt das Büro den Status bis zur Zusage — und macht daraus mit einem Klick den Auftrag, ohne etwas neu zu tippen.
Was Sie damit tun können
- Angebote anlegen und bearbeiten, solange sie Entwurf sind. Jedes Angebot erhält beim Anlegen eine lesbare Referenz, vergeben je Organisation und Jahr.
- Positionen frei erfassen oder aus dem Preisbuch übernehmen. Ein Katalogeintrag füllt Bezeichnung, Nettopreis und Steuersatz, merkt sich die Verknüpfung und lässt die Zeile trotzdem editierbar.
- Mehrwertsteuer und Summen rechnet der Server aus dem Länderpaket Ihres Betriebs, in ganzen Cent. Vom Browser mitgeschickte Summen werden ignoriert; die Vorschau beim Tippen ist ausdrücklich unverbindlich.
- Den Lebenszyklus führen: Entwurf, versendet, angenommen, abgelehnt, abgelaufen. Ein bereits versendetes Angebot darf erneut versendet werden; alles nach „versendet“ lehnt die Bearbeitung ab. Zusage und Absage halten Zeitpunkt und optional einen Kommentar fest.
- Per E-Mail versenden, mit der Vorlage Ihres Betriebs in der Sprache des Kunden, geprüft gegen dessen Einwilligung und im Kommunikationsverlauf vermerkt. Der Status hängt nie an der E-Mail: Kann sie nicht raus, sagt der Bildschirm warum — und wo E-Mail nicht eingerichtet ist, heißt die Schaltfläche „als versendet markieren“, damit sie nichts verspricht.
- Die Steuerübersicht je Satz lesen, daneben Netto, Steuer und Brutto.
- Aus dem angenommenen Angebot den Auftrag erzeugen. Danach verlinkt der Bildschirm den Auftrag, statt die Umwandlung erneut anzubieten.
Warum Monteure keine Angebote sehen
Angebote tragen Preise, und die Rollengrenze verläuft genau dort: Der gesamte Bereich ist für Inhaber und Büro. Ein Monteur wird von der Angebotsliste auf seine eigene Tagesansicht umgeleitet.
