Das Preisbuch ist die Liste dessen, was Ihr Betrieb regelmäßig anbietet: Arbeitsstunden, Anfahrten, Wartungen, Material. Wer es einmal pflegt, tippt keine Position mehr von Hand — und ändert einen Preis an einer Stelle statt in dreißig Vorlagen.
Was Sie damit tun können
- Katalogeinträge anlegen, lesen, ändern und archivieren, jeweils mit Bezeichnung, Artikelnummer, Einheit, Einkaufspreis, Verkaufspreis, Marge und Steuersatz.
- Nach Name oder Artikelnummer suchen und seitenweise durch den Katalog gehen.
- Beträge als ganze Cent führen. Die Marge wird so gespeichert, wie Sie sie angeben, und nicht nachgerechnet — wer sie anders kalkuliert als üblich, bekommt sie nicht überschrieben.
- Einträge archivieren statt löschen, damit alte Angebote und Rechnungen weiterhin auflösbar bleiben. Ein archivierter Eintrag verschwindet aus der Auswahl, nicht aus der Geschichte.
- Preise ändern, ohne die Vergangenheit zu verändern. Der Preis wird beim Anlegen einer Position auf die Zeile geschrieben; ein späterer Katalogpreis ändert kein Dokument, das bereits geschrieben ist. Das ist der Unterschied zwischen einer gepflegten Preisliste und einer Preisänderung, die rückwirkend Rechnungen verfälscht.
- Positionen in Angeboten und Rechnungen auswählen. Beide Zeileneditoren bieten den Katalog an, füllen Bezeichnung, Preis und Steuersatz und merken sich die Verknüpfung — die später auch die Rechnung aus dem Auftrag bepreist, weil sie die Position des Monteurs auf die passende Angebotszeile zurückführt.
